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Partizipation und soziale Teilhabe

Die Beteiligung der breiten Öffentlichkeit an gesundheitsrelevanten Entscheidungen gilt laut der 2023 von der WHO veröffentlichten "Resolution on social participation" als wesentliche Voraussetzung zur Erreichung des „höchstmöglichen Gesundheitszustands“ aller: Beteiligung fördert das Bewusstsein für die gesellschaftliche Bedeutung von Gesundheitsfragen, stärkt den sozialen Zusammenhalt, bietet Möglichkeiten, sich mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen und trägt dazu bei, dass Maßnahmen die Bedürfnisse betroffener Bevölkerungsgruppen treffen. 

Vor diesem Hintergrund initiierte das BMASGPK den partizipativen Strategieprozess „Zukunft Gesundheitsförderung“, der 2022 vom Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung umgesetzt wurde. Aufbauend darauf stärkt das Kompetenzzentrum eine nachhaltige Beteiligungskultur, informiert über Beteiligungsangebote und setzt neue, innovative Beteiligungsformate um.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist auch die Chancengerechtigkeit im Gesundheitssystem zu fördern. Das bedeutet, dass alle Menschen unabhängig von Einkommen, Bildung, Herkunft oder Lebenslage gleiche Möglichkeiten auf den Zugang zur Versorgung sowie Unterstützungs- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen haben.

Gemeinsam mit Akteur:innen werden Maßnahmen der Aus- und Fortbildung, Nachwuchsförderung und Forschung im Bereich Gesundheitsförderung weiterentwickelt.  Mit dem Agenda-übergreifenden „Panel Gesundheitsförderung“ wird Evidenz zur psychosozialen Gesundheit und zum Wohlbefinden erhoben.

Chancengerechtigkeit im Gesundheitssystem  

Gesundheitsförderung und Chancengerechtigkeit durch Beteiligung 

Wissen & Publikationen

Fotocredit: © Halfpoint/Adobe Stock

Personen sitzen im Kreis