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Projekt "Zukunftsfit im Arbeitsalltag - gesund und klimafreundlich"

Klimaschutz und Gesundheitsförderung gehen in vielen Fällen Hand in Hand: Mit Klimaschutzmaßnahmen schaffen Gesundheitseinrichtungen ein gesundheitsförderndes Umfeld für Mitarbeiter:innen und Patientinnen und Patienten. Regelmäßige aktive Mobilität, also Zu-Fuß-Gehen oder Radfahren auf dem Arbeitsweg, ist klimafreundlich und leistet einen wesentlichen Beitrag zu mehr Bewegung im Alltag, womit das Risiko für chronische Erkrankungen gesenkt werden kann. Eine gesunde und klimafreundliche Ernährung mit einem höheren Anteil an pflanzlichen sowie saisonalen, regionalen und Biolebensmitteln kann einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit und zum allgemeinen Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen leisten. 

Auf Basis des erfolgreichen Projekts „Beratung klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“, an dem bereits mehr als 280 stationäre Einrichtungen in ganz Österreich teilnehmen, dem „Pilotprojekt klimafreundliche und gesunde Gemeinschaftsverpflegung“ und dem Lehrgang „Klima-Manager:innen in Gesundheitseinrichtungen“, wird in Kooperation mit dem Österreichischen Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (ONGKG) ein erweitertes Pilotprojekt entwickelt, das die beiden Themen Gesundheitsförderung und Klimaschutz gezielt und umsetzungsorientiert in den Handlungsfeldern Mobilität und/oder Ernährung miteinander verbindet und die einhergehenden Synergieeffekte sichtbar macht und nutzt. 

Das Projekt richtet sich an stationäre Gesundheitseinrichtungen, die Mitglied im  Österreichischen Netzwerk gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (ONGKG) sind und am Projekt „Beratung klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ teilnehmen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an DIin Karin Schanes, PhD karin.schanes@goeg.at