Best Practice Award: Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen
Der Best Practice Award „Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz und Abteilung Klimaneutralität und nachhaltige Transformation der Gesundheit Österreich, zeichnet 2026 zum vierten Mal Gesundheitseinrichtungen aus, die innovative Klimaschutzprojekte im Gesundheitswesen umsetzen und damit Vorreiter sind und einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Gesundheit leisten.
Der seit 2023 jährlich verliehene Best Practice Award „Klimafreundliche Gesundheitseinrichtungen“ zeichnet Akteurinnen und Akteure aus, die innovative Klimaschutzprojekte im Gesundheitswesen umsetzen und damit auch einen wichtigen Beitrag zum Schutz und der Förderung unserer Gesundheit leisten. Die Auszeichnung holt gute Beispiele vor den Vorhang und bietet für weitere Akteurinnen und Akteure einen zusätzlichen Anreiz, selbst aktiv Klimaschutzmaßnahmen in ihren Organisationen umzusetzen. Seit 2023 wurden aus rund 200 Einreichungen 56 besonders innovative, effektive und gut transferierbare Klimaschutzprojekte in sechs Kategorien ausgezeichnet.
Kategorien
Projekteinreichungen sind in den folgenden sechs Kategorien möglich:
- Gebäude und Energie
- Mobilität
- Abfall‐ und Ressourcenmanagement sowie nachhaltige Beschaffung
- Ernährung
- Grünräume
- Bewusstseinsbildung und Kommunikation
In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte ausgezeichnet.
Bewertung der eingereichten Projekte
Die eingereichten Projekte werden von einer Jury aus Fachexpertinnen und Fachexperten aus den Bereichen Klima, Gesundheit und Nachhaltigkeit bewertet.
Folgende Kriterien werden zur Bewertung herangezogen:
- Beitrag zum Klimaschutz / Ausmaß der erzielten Treibhausgasreduktion
- Innovationscharakter und langfristige Wirkung der gesetzten Maßnahme(n)
- Reproduzierbarkeit der gesetzten Maßnahme(n) und Bereitschaft zum Wissenstransfer
- Beitrag zur Gesundheitsförderung
Preisverleihung
Die prämierten Projekte werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Oktober 2026 durch Frau Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig ausgezeichnet. Alle prämierten Projekte werden mit einem Zertifikat gewürdigt, mit einem Preisgeld in der Höhe von 1.000 € prämiert und der Öffentlichkeit präsentiert.
Ausgezeichnete Projekte
