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Fokus auf Stärkung digitaler Gesundheitskompetenz

Im Ö1 Morgenjournal sowie den ORF Bundesländernachrichten wurde zu den Ergebnissen des Panels Gesundheitsförderung Stellung genommen und Mängel bei digitaler Gesundheitskompetenz dargestellt. 
Rund 77 % der Österreicherinnen und Österreicher greifen auf digitale Quellen zurück, wenn sie nach Gesundheitsinformationen suchen. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass mehr als zwei Drittel Schwierigkeiten haben, die gefundenen Inhalte richtig zu bewerten. Besonders häufig betroffen sind ältere Menschen sowie Personen mit geringerem Bildungsniveau. Eine niedrige digitale Gesundheitskompetenz erhöht das Risiko für Fehlinformationen deutlich. Dies kann einerseits zu falschen gesundheitlichen Entscheidungen führen, andererseits auch zu unnötigen Umwegen im Gesundheitssystem. Um dem entgegenzuwirken, ist es entscheidend, sowohl die Kompetenzen der Bevölkerung im Umgang mit digitalen Gesundheitsinformationen zu stärken als auch verlässliche, evidenzbasierte Inhalte online bereitzustellen. Qualitätsgesicherte Informationen sollen zugänglich gemacht werden, um Orientierung und Sicherheit zu bieten.

Kritik an Mängeln bei digitaler Gesundheitskompetenz | Ö1 Journal um acht, 22.03. | Ö1 | ORF-Radiothek

Radio NÖ Journal um 12:00, 22.03.

Factsheet: Digitale Gesundheitskompetenz in der österreichischen Bevölkerung

Panel Gesundheitsförderung

Hand am Laptop und andere Hand mit Handy